Ich lehre das Fundament für Wirtschaftsberufe …

… und unterrichte seit ca. 20 Jahren an der Bundeshandelsakademie und Bundeshandesschule in Feldkirch als Lehrer in kaufmännischen und persönlichkeitsbildenden Unterrichtsgegenständen.

Die hak has fk präsentiert sich als

moderne und offene Schule.

 

  • Motivierte Schülerinnen und Schüler treffen auf bestens qualifizierte und engagierte Lehrerinnen und Lehrer.
  • Wir vermitteln gemeinsam die Inhalte für Allgemein- und Berufsbildung für viele Branchen.
  • Persönlichkeitsbildung und Stärkung der sozialen Kompetenz sind die Grundlage für verantwortungsvoll genutzte Handlungs- und Schlüsselkompetenzen.
  • Die Abschlussprüfungen sind mit zahlreichen wichtigen Berechtigungen verbunden
  • Die Handelsakademie vermittelt die Matura, zahlreiche Gewerbeberechtigungen und den Unternehmensführerschein für spätere Unternehmensgründer.
  • Die Handelsschule vermittelt neben dem Mittelschulabschluss auch zahlreiche Gewerbeberechtigungen und den Unternehmensführerschein für den Weg in die Selbständigkeit.
S.E.

Wirtschaftspädagoge, hak has fk

Motivation als Wirtschaftspädagoge

Zusammenarbeit mit der Jugend

In der Zusammenarbeit mit der Jugend kann ich Erfahrungen, Wissen und Einstellungen weitergeben.

 

Wissen mit Mehrwert

Viele Menschen sagen: „Lehrer sollen Wissensvermittler sein.“ Das stimmt schon, ist aber unvollständig. Als wertvolle Elemente zähle ich die Vermittlung von Schlüssel- und Handlungskompetenzen zu meinen vornehmsten Aufgaben in der Schule.

 

Selbstvertrauen stärken

Als Wirtschaftspädagoge sehe ich meine vornehmsten Aufgaben in der Stärkung des Selbstvertrauens der Schülerinnen und Schüler. Manchmal braucht es auch einen Ansprechpartner oder Vermittler für Ausnahmesituationen im Leben junger Menschen.

 

Gender berücksichtigen

Schülerinnen und Schüler wollen als Person gesehen, anerkannt und wertschätzend behandelt werden. Deshalb richte ich meine Ansprache auch gezielt an Schülerinnen und Schüler.

 

Stärken und Schwächen bearbeiten

Der persönliche Aufstieg erfordert regelmäßigen Einsatz, den Glauben an die eigenen Kräfte und die erforderliche Ausdauer. Auf diesem Weg helfen wir in der Schule

  • bei der Überwindung von Schwächen,
    suchen gezielt die Stärken und fördern deren weiteren Ausbau
  • Motto: „Stärken stärken und Schwächen schwächen“

 

Zu Visionen ermutigen

Ich will Schülerinnen und Schüler zur Entwicklung von mutigen und tragfähigen Visionen anregen und anleiten. Das ist ein wichtiger Beitrag für den weiteren Lebensweg. Beispielhafte Übungen dazu sind der „Fluss des Lebens“ oder die „Zielcollage“.

Ethik und interkulturelle Kompetenz

In jüngster Zeit konnte ich an der Pädagogischen Hochschule Tirol  (PHT) den Hochschullehrgang Ethik und interkulturelle Kompetenz in Schule und Bildung erfolgreich abschließen.

Diese Ausbildung dauerte berufsbegleitend sechs Semester. Dementsprechend wurde mir von der PH Tirol der Titel Akademischer Lehrer in Ethik und interkulturelle Kompetenz verliehen.

Diese Lehrfächer unterrichte ich ebenfalls an der Handelsakademie in Feldkirch.

Aristoteles und das Glück

In diesem Lehrgang konnte ich mich intensiv mit den philosophischen Grundlagen des Lebens beschäftigen.

Das hat mir wertvolle Einblicke in die Gedankenwelt vieler Philosophen ermöglicht. Zu meinen Lieblingsphilosophen zählen Immanuel Kant und eben auch Aristoteles.

Das Glück zählt nach Aristoteles zu den höchsten Zielen des Lebens. Dem entsprechend folgt  auch die Wahl Claims für mein berufliches Handeln diesem Weg.

In meinem Wirkungskreis trifft das Glück aber auf das Grundbedürfnis WOHNEN. Der Claim „FÜR GLÜCKLICHES WOHNEN“ findet seine Wurzeln also im geistigen Lehrgebäude der griechischen Philosophie und wirkt so bis in unsere heutige Zeit.

Kleines 1 x 1

Das kleine 1 x 1

Zum Üben …